Buskonzept Kleinwabern
In der Gemeinde Köniz ist zwischen 2012 und 2020 die Verlängerung der Tramlinie 9 nach Kleinwabern vorgesehen. Zudem soll in diesem Gebiet im Zeitraum 2014–2017 die neue S-Bahnhaltestelle Kleinwabern entstehen. Mit der neuen S-Bahnhaltestelle und der Tramlinienverlängerung ist es notwendig, die bestehende Tangentiallinie 29 aus dem Wangental und die regionale Postautolinie 340 ab Niedermuhlern aus dem Längenberg auf ihre Linienführung zu überprüfen.
Im Rahmen des Projekts «Buskonzept Kleinwabern» hat sich die Variantenkombination mit einer Verknüpfung aller ÖV-Linien bei der S-Bahnhaltestelle in Kleinwabern herauskristallisiert. Bei einer Verknüpfung mit der S-Bahn ist es zweckmässig, auf der Linie 29 in Abstimmung mit der S-Bahn (statt den heutigen 10’-Takt in den HVZ) den 15’-Takt anzubieten und die Linie in beiden Richtungen durch die Alpenstrasse zu führen, da sonst durch die Parallelführung der Linie 9 und 29 in der Seftigenstrasse ein ÖV-Überangebot entsteht. Die Linie 340 soll gegenüber heute bis zur S-Bahnhaltestelle Kleinwabern eingekürzt werden.
Mit dem vorgeschlagenen Konzept bleiben, bei gleichzeitiger bester ÖV-Verknüpfung zwischen dem Tram, den Buslinien und der S-Bahn, die wesentlichen Merkmale der Ortserschliessung Wabern und der Tangentialfunktion nach Köniz erhalten.
Zusammenfassung Ergebnisse der Mitwirkung:
Mitte März 2010 wurde das im Rahmen von Tram Region Bern (TRB) von der Regionalkonferenz Bern-Mittelland erarbeitete «Buskonzept Kleinwabern» in die Mitwirkung gegeben. Bis Ende Mai 2010 gingen Rückmeldungen der Gemeinde Köniz und Wald, vom AöV, vom Wabern-Leist, vom VCS, von drei Transportunternehmungen sowie von vier Parteien und 7 Privaten ein.
Die Rückmeldungen sind grösstenteils positiv. Die im Rahmen des Projekts «Buskonzept Kleinwabern» definierte Bestvariante (A2/B2) mit einer Verknüpfung aller ÖV-Linien bei der S-Bahnhaltestelle Kleinwabern wird grundsätzlich unterstützt. Es wird u.a. auf die problematische Linienführung via Alpenstrasse und auf die Notwendigkeit eines bedarfsgerechten Taktes bzw. eines dichteren Taktes in der HVZ hingewiesen. Die Frage der Abstimmung des Taktes der S-Bahn (15’-Takt) mit dem Takt der Linie 29 wird kontrovers diskutiert. Ebenfalls erwähnt wird die Erschliessung des Gymnasiums Lerbermatt. Die Problematik des Schülerverkehrs ist im Auge zu behalten.
Ergebnisse aus Mitwirkung
Bericht Buskonzept Kleinwabern
Im Rahmen des Projekts «Buskonzept Kleinwabern» hat sich die Variantenkombination mit einer Verknüpfung aller ÖV-Linien bei der S-Bahnhaltestelle in Kleinwabern herauskristallisiert. Bei einer Verknüpfung mit der S-Bahn ist es zweckmässig, auf der Linie 29 in Abstimmung mit der S-Bahn (statt den heutigen 10’-Takt in den HVZ) den 15’-Takt anzubieten und die Linie in beiden Richtungen durch die Alpenstrasse zu führen, da sonst durch die Parallelführung der Linie 9 und 29 in der Seftigenstrasse ein ÖV-Überangebot entsteht. Die Linie 340 soll gegenüber heute bis zur S-Bahnhaltestelle Kleinwabern eingekürzt werden.
Mit dem vorgeschlagenen Konzept bleiben, bei gleichzeitiger bester ÖV-Verknüpfung zwischen dem Tram, den Buslinien und der S-Bahn, die wesentlichen Merkmale der Ortserschliessung Wabern und der Tangentialfunktion nach Köniz erhalten.
Zusammenfassung Ergebnisse der Mitwirkung:
Mitte März 2010 wurde das im Rahmen von Tram Region Bern (TRB) von der Regionalkonferenz Bern-Mittelland erarbeitete «Buskonzept Kleinwabern» in die Mitwirkung gegeben. Bis Ende Mai 2010 gingen Rückmeldungen der Gemeinde Köniz und Wald, vom AöV, vom Wabern-Leist, vom VCS, von drei Transportunternehmungen sowie von vier Parteien und 7 Privaten ein.
Die Rückmeldungen sind grösstenteils positiv. Die im Rahmen des Projekts «Buskonzept Kleinwabern» definierte Bestvariante (A2/B2) mit einer Verknüpfung aller ÖV-Linien bei der S-Bahnhaltestelle Kleinwabern wird grundsätzlich unterstützt. Es wird u.a. auf die problematische Linienführung via Alpenstrasse und auf die Notwendigkeit eines bedarfsgerechten Taktes bzw. eines dichteren Taktes in der HVZ hingewiesen. Die Frage der Abstimmung des Taktes der S-Bahn (15’-Takt) mit dem Takt der Linie 29 wird kontrovers diskutiert. Ebenfalls erwähnt wird die Erschliessung des Gymnasiums Lerbermatt. Die Problematik des Schülerverkehrs ist im Auge zu behalten.
Ergebnisse aus Mitwirkung
Bericht Buskonzept Kleinwabern