TP3: Innenstadt
Für das Teilprojekt Innenstadt wurden 2009 zwei Studien zur öV-Belastung und zu alternativen Linienführungen durchgeführt. Die erste Studie kam zum Schluss, dass grundsätzlich die öV-Belastung in den Hauptgassen tragbar sei unter der Voraussetzung, dass die Linie 12 in die Nebengassen verlagert wird. Die zweite Studie untersuchte verschiedene mögliche Linienführungen und empfahl, für die Variante „Innenstadt-Süd“ (je einspurige Tramführung durch Bundesgasse/Kochergasse und Amthausgasse/Schauplatzgasse) als Trassee für eine allfällige zusätzliche Tramachse freizuhalten.
In der Mitwirkung beantragte der Gemeinderat der Stadt Bern, unverzüglich die Planung für eine mindestens einspurige zusätzliche Tramachse zur Entlastung der Hauptgassen aufzunehmen. Diesem Anliegen entsprach die Behördendelegation Tram Region Bern im Dezember 2010 insofern, als sie der Durchführung einer Zweckmässigkeitsbeurteilung (ZMB) zustimmte.
Das Anliegen nach einer zweiten Tramachse wird auch vom Stadtrat der Stadt Bern vertreten, namentlich anlässlich des Beschlusses zur Erhöhung des Projektierungskredits für Tram Region Bern zur Erarbeitung des Auflageprojekts, welchem der Stadtrat am 3. November 2011 zugestimmt hat.
Im Rahmen der ZMB Zweite Tramachse werden nun seit dem Frühling 2011 durch das beauftragte Planungsteam alle möglichen Linienführungsvarianten sowie betrieblichen Varianten zur Entlastung der Hauptgassen systematisch geprüft und bewertet. Die Resultate der ZMB sollen im Frühjahr 2012 vorliegen, so dass bis Mitte 2012 ein Projekt beim Bund für die zweite Generation des Agglomerationsprogramms zur Mitfinanzierung eingegeben werden kann. Eine allfällige Projektierung und Realisierung einer zweiten Tramachse wird aufgrund des unterschiedlichen Planungs- und Entscheidungsstands unabhängig vom Projekt Tram Region Bern erfolgen.
Ergebnisse aus Mitwirkung
Studie Alternative Linienführungen Teilprojekt Innenstadt
Studie Belastung Innenstadt
Präsentation Alternative Linienführungen und Belastung Innenstadt
In der Mitwirkung beantragte der Gemeinderat der Stadt Bern, unverzüglich die Planung für eine mindestens einspurige zusätzliche Tramachse zur Entlastung der Hauptgassen aufzunehmen. Diesem Anliegen entsprach die Behördendelegation Tram Region Bern im Dezember 2010 insofern, als sie der Durchführung einer Zweckmässigkeitsbeurteilung (ZMB) zustimmte.
Das Anliegen nach einer zweiten Tramachse wird auch vom Stadtrat der Stadt Bern vertreten, namentlich anlässlich des Beschlusses zur Erhöhung des Projektierungskredits für Tram Region Bern zur Erarbeitung des Auflageprojekts, welchem der Stadtrat am 3. November 2011 zugestimmt hat.
Im Rahmen der ZMB Zweite Tramachse werden nun seit dem Frühling 2011 durch das beauftragte Planungsteam alle möglichen Linienführungsvarianten sowie betrieblichen Varianten zur Entlastung der Hauptgassen systematisch geprüft und bewertet. Die Resultate der ZMB sollen im Frühjahr 2012 vorliegen, so dass bis Mitte 2012 ein Projekt beim Bund für die zweite Generation des Agglomerationsprogramms zur Mitfinanzierung eingegeben werden kann. Eine allfällige Projektierung und Realisierung einer zweiten Tramachse wird aufgrund des unterschiedlichen Planungs- und Entscheidungsstands unabhängig vom Projekt Tram Region Bern erfolgen.
Ergebnisse aus Mitwirkung
Studie Alternative Linienführungen Teilprojekt Innenstadt
Studie Belastung Innenstadt
Präsentation Alternative Linienführungen und Belastung Innenstadt
