TP5: Rüti
Die Überwindung der Höhendifferenz auf die Rüti stellte eine besondere Herausforderung im Projekt Tram Region Bern dar. Der heutige Rütiweg weist an der steilsten Stelle 13 Steigungsprozente auf. Gemäss Normvorgaben des Bundes sind in der Regel jedoch lediglich 7 Prozent Steigung für Tramtrassen zugelassen.
Im Rahmen des Variantenstudiums wurden verschiedene Lösungsansätze geprüft. Dabei hat sich die Variante mit einem Tunnel als Bestlösung herauskristallisiert und wird im Bauprojekt weiterverfolgt. Dank der Tunnellösung können die Normen des Bundes eingehalten und die Eingriffe in das Landschafts- und Ortsbild minimal gehalten werden. Die Tunnellösung nimmt auch am besten auf die städtebaulichen Entwicklungen im Oberfeld und am Rütihoger mit insgesamt rund 700 Wohneinheiten Rücksicht.
Im Rahmen des Variantenstudiums wurden verschiedene Lösungsansätze geprüft. Dabei hat sich die Variante mit einem Tunnel als Bestlösung herauskristallisiert und wird im Bauprojekt weiterverfolgt. Dank der Tunnellösung können die Normen des Bundes eingehalten und die Eingriffe in das Landschafts- und Ortsbild minimal gehalten werden. Die Tunnellösung nimmt auch am besten auf die städtebaulichen Entwicklungen im Oberfeld und am Rütihoger mit insgesamt rund 700 Wohneinheiten Rücksicht.
